Fugenloser Boden im neuen Haus

BY Magdalena / 13. Okt 2023

 

Handwerk, Highlight und Start in ein neues Kapitel

 

 

*enthält Werbung

„Mein Favorit: wie die Treppe fugenlos in den Boden übergeht.“ Meinen ersten Blogbeitrag vom und im neuen Haus beginne ich mit dem Zitat einer ganz lieben Freundin. Genau das hat sie mir geschrieben und in der Tat ist unser fugenloser Boden auch mein Highlight, wenn ich wählen müsste.


 

In der letzten Zeit war es eher etwas ruhig im Blog und der (Neu) Anfang hier ist natürlich nicht einfach. Aber ich habe mich bewusst entschieden mir und meinem Stil treu zu bleiben und FEIN&fabelhaft nicht in einen sorgenvollen Baublog zu verwandeln. In Instagram teile ich gerne auch mal Fotos von der Bauphase und gebe Einblicke hinter die Kulissen, aber hier soll es stilvoll, architektonisch und inspirativ weiter gehen. Daher starte ich heute mit einem meiner liebsten Räume im Haus, mit einem tollen Produkt und einer wunderbaren handwerklichen Leistung.

 


Schon sehr früh stand fest – ohne die Kosten und den Aufwand genau zu kennen -, dass der Eingangsbereich, die Treppe und die Galerie, die ich als mein Büro nutze und in der ich gerade auch diesen Beitrag schreibe fugenlos ineinander übergehen sollen. Und ja, auch wenn ich im Nachhinein bestätigen kann, dass Kosten und Aufwand hoch sind, würde ich es immer wieder so machen und sagen, dass es die Sache absolut wert ist. Vor allem war das Produkt und der Handwerker die richtige Wahl. Wir haben uns sowohl verschiedenen Hersteller, als auch mehrere Verarbeiter und deren Angebote angesehen. Die Preise gehen dabei stark auseinander und rückblickend betrachtet kann ich euch sagen, dass vor allem der Handwerker und dessen Handschrift enorm wichtig ist. Wir haben uns für den fudato Boden von Volimea entschieden, der uns von Herr Keller vom gleichnamigen Malerbetrieb verarbeitet wurde.

 


Mit ihm hatten wir wirklich Glück, eher problematisch waren die Vorarbeiten unseres Bauunternehmens, die so einen filigranen Boden nicht gewöhnt waren. Es handelt sich beim fudato um einen wenige Millimeter starken Spachtelboden, der zwar robust und pflegeleicht ist, aber gute Voraussetzungen in Form von Estrich und Treppe benötigt. Unsere Treppe, die eine Fertigteil Betontreppe ist hätte zwar diese Voraussetzungen gehabt, durch einen Einbaufehler hatte sie aber eine zu starke Differenz zum Estrich der obigen Etage. Letztendlich musste sie stufenweise ausgeglichen werden. Glaubt mir so easy wie sich das jetzt anhört und wie toll es nun im Endergebnis aussieht war es ganz und gar nicht.

 

 

 


Aber genau das Endergebnis ist ja was zählt und was ich euch in diesem Beitrag zeigen möchte. Mit fudato haben wir den Gedanken von fließenden Übergängen, einer minimalistischen Erscheinung und einem handwerklichen Unikat erhalten. Im Gegensatz zu Gussböden ist bei dieser Spachteltechnik die Handschrift des Verarbeiters sehr wichtig und bestimmt das spätere Ergebnis enorm. Ich habe mir eine ruhige Optik in einem hellen Farbton gewünscht und Platingrau war da genau die richtige Wahl. Je heller der Ton, je einheitlicher und ruhiger wirkt der Boden. Bei dunklen Grautönen sieht man deutlich mehr die Spachteloptik.

 

 


Für ein fast fugenfreies Bad haben wir auch zwei Wände im Hauptbad mit fudato spachtel lassen, denn im Gegensatz zu anderen Produkten ist dies problemlos und in gleicher Optik an Wand und Boden möglich. Einblicke hierzu gibt’s in einem neuen Beitrag. Diesen Beitrag möchte ich nun abschließen und hoffe euch wieder mal in ganz besonderer Weise inspiriert zu haben. Und wer gruselige Bauphasen Bilder sehen möchte schaut mal in Instagram vorbei, ich stelle ein Highlight in die Stories.

 

 

 


Habt es fein,
eure Magdalena


 

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2 Comments

  1. 1

    Liebe Magdalena, ich feier dich! Für deinen grandiosen Geschmack und dein Durchhaltevermögen durch die harte Bauphase hindurch. Das Ergebnis ist einfach so wunderschön . Ich liebe die neon orangen Farbakzente unten an der Treppe!!

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