Einfach mal abschalten – Life-Work-Balance

BY LIZ / 18.JUL 2016

 

Fünf gute Vorsätze

 

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Silvester ist lange vorbei und doch habe ich mir in den letzten Wochen aus gegebenem Anlass einige gute Vorsätze vorgenommen. Das Problem liegt eigentlich auf der Hand: Ich habe einen Vollzeitjob, einen Vollzeitblog, eine Vollzeitfamilie und und und… Kurz: Ich nehme mir zu viel vor. Seit Anfang des Jahres habe ich an keinem Wochenende mal nicht beide Tage gearbeitet. Haushalt, einkaufen, kochen, bloggen, das läuft alles noch so nebenbei. An dieser Tatsache kann ich aktuell leider nichts ändern. Ab September wird es wieder ruhiger, ich kann also das Ende des Tunnels in einiger Entfernung sehen, aber für diesen Moment muss ich da nun irgendwie durch. Also will ich versuchen Prioritäten zu setzen. Vor allem aber: ich möchte nicht mehr so körperlos von einem Termin zum nächsten schweben, sondern mir die Zeit nehmen, Dinge bewusst zu tun und auch bewusst zu genießen. Meine fünf wichtigsten Vorsätze will ich mit euch teilen, ein Blog ist ja schließlich eine Art offenes Tagebuch und was hier einmal steht ist eh Gesetz…

 

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1. Take a little time for yourself every day!

Da musste ich erstmal länger überlegen… Was habe ich denn früher getan wenn ich Freizeit hatte? Wie habe ich es meinen Gedanken ermöglicht ohne Fokus auf den nächsten Tagesordnungspunkt abzuschweifen? Bei der Erinnerung an meine Bachelorzeit fiel es mir dann wieder ein. Ich habe gelesen! Damals bin ich zur Uni in Aachen gependelt und bin Bahnfahrt hin sowie auch zurück gehörte nur mir. Ich muss gestehen, dass ich mit voller Absicht absolute Trivialliteratur verschlungen habe. Eben das absolute Gegenteil zu meinen Scripten in Bauphysik und Bodenmechanik. Also habe ich mir als erste Amtshandlung einige neue Bücher bestellt. Mein Favorit bislang: `How to be parisian whereever you are´ von Caroline de Maigret und Anne Brest. Wunderbar atmosphärisch, reisst mich innerhalb von Minuten aus meinen Grübeleien.

 

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2. Care for your body

Zwischendurch schnell etwas essen und abends spät ins Bett. So kann man ja nur mehr und mehr Energie verlieren. Um dem entgegen zu wirken koche ich wieder mehr. Meist in größeren Mengen. Wenn ich mitten in einer Arbeitsphase Hunger bekomme, ist es sogar noch schneller sich einfach etwas aufzuwärmen als irgendwo etwas zum mitnehmen zu besorgen. Dass ich ein Mensch mit einem recht hohen Schlafbedürfnis bin, kann ich nicht ändern. Nach acht Stunden komme ich so gerade aus dem Bett, erst nach zehn Stunden fühle ich mich wirklich ausgeschlafen. Da ich abends im Bett aber gerne noch die Termine des nächsten Tages durch gehe und Problemchen zerdenke habe ich einen kleinen Helfer getestet. Das `Schlafspray´ 21 Huilles Essentielles von E² – Essential Elements ist ein Raumduft der schlaffördernd wirkt. Er riecht wunderbar kräuterig, nach Lavendel und Co. Ich sprühe ihn seit zwei Wochen abends über mein Kopfkissen und versuche danach aktiv meine Gedanken abzuschalten. Mit dem schnelleren einschlafen klappt es noch nicht so ganz aber ich schlafe wieder tiefer und fühle mich morgens besser. Nach dem wunderschönen Duft in meinem Schlafzimmer bin mittlerweile absolut süchtig.

 

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3. Don´t mix work and privacy

Diesen guten Vorsatz habe ich mit ein klein wenig Magie in mein Leben integriert. Sobald ich mein Büro verlasse, stelle ich mir vor, meine Bürotür sei eine Art übernatürlicher Gedankenscanner. Wie diese Geräte an Flughäfen nur eben fürs Innere. Sobald ich durch gehe, sind alle Angelegenheiten die mit meinem Beruf zu tun haben gelöscht und erst am nächsten Morgen wieder verfügbar. Wenn ich auch noch meine Architektonischen Grübeleien mit heim nehme, ist dort einfach bald kein Platz mehr für mich selbst. Also, bleib draussen!

 

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Genauso verhält es sich mit negativen Dingen die mir auf dem Weg nach Hause begegnen. Z.B. der Kerl, der mir im Supermarkt auf meine Lieblingsschuhe getreten ist oder, dass ich trotz Zeitmangel erst im dritten Geschäft frischen Koriander gefunden habe… In meinem Eingangsbereich steht eine kleine Polsterbank an der ich mich meiner Schuhe, Tasche, Mantel usw. entledige, dort lasse ich auch all meinen Groll liegen. (Übrigens: das Bänkchen habe ich letztes Jahr selbst gebaut und euch bislang noch gar nicht gezeigt, musste dringend mal nachgeholt werden)

 

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4. Take time to feel beautiful

… mag vielleicht auf den ersten Blick etwas oberflächlich klingen, ist für mich aber ein absoluter Wohlfühlfaktor. Keine Zeit die Lieblingsbluse zu bügeln oder schon ewig die Haare nicht mehr nachgefärbt? Ich bin leider keiner dieser Menschen die sich ohne jegliche Anstrengung wohl in ihrer Haut fühlen. Ein Grundmaß an Beautyroutine muss sein. Abgeplitterter Nagellack oder die Winterblässe die sich aufgrund von Mangel an Sonnenbädern nicht verabschieden mag, können mir so richtig den Tag verhageln. Also: Schluss damit! Zum Sonnen hab ich keine Zeit, Sonnebank ist ungesund, na und? Mein neuer Lieblingsselbstbräuner von Dove riecht absolut nicht wie ein Selbstbräuner, macht keine Flecken und ist super schnell eingezogen. Ich hab ihn in der Drogerie gekauft. Meine Nägel halte ich einfach kurz und sauber. Lack kommt nur noch drauf wenn Zeit dafür übrig ist, so kann auch nichts splittern.

 

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5. Take time for breakfast

Frühstück ist morgens leider immer das Erste was ausfällt wenn die Zeit knapp wird. Duschen und Haare föhnen fällt unter Punkt 4, die Runde durch den Park mit meiner Feli versteht sich ja von selbst. Aber ich habe bemerkt, dass ich über den gesamten Tag häufiger hungrig werde und insgesamt mehr esse wenn mein Frühstück ausfiel. Also stehe ich eine halbe Stunde früher auf, damit in jedem Fall noch Zeit für meine Haferflocken und Tee ist. Natürlich gehe ich aus diesem Grund auch abends etwas früher ins Bett, somit ein Gewinn an zwei Fronten. Die Runde mit meiner Feli versuche ich jetzt morgens ein wenig auszuweiten. Ein kleiner Spaziergang durch den taufrischen Wald tun ihr und mir gleichermaßen gut.

 

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Na klar… das alles sind VORSÄTZE… Ich würde sagen, meine Erfolgsrate liegt aktuell bei 40-50%. Ich bleibe dran. Das Problem zu erkennen ist jedenfalls schon mal ein Schritt in die richtige Richtung. Mein Urlaub im September geht entgegen aller, sowie auch meiner eigenen Erwartung, zum wandern nach Österreich. Herr Fabelhaft kam vor zwei Wochen so begeistert von einer Tagung dort zurück, dass wir entschlossen haben, wandern wäre einem Großstadtbesuch vorzuziehen. Mein Wanderoutfit ist bestellt, Feli hat ebenfalls Wanderschuhe bekommen. Mal sehen wie ich mich schlage. Ich werde euch berichten.

Habt eine möglichst entspannte Woche, ich freue mich wenn ihr mir erzählt, wie ihr mit dem Thema Life – Work – Balance umgeht.

Lizzi

  • vielen Dank an Essential Elements für das Test-Schlafspray

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16 Comments

  1. 1

    Liebe Liz!

    Ein gutes Thema, das du da ansprichst! Super wichtig und in einer Zeit wie heute auch absolut unentbehrlich.
    Ich schaffe für mich jeden Tag kleine Auszeiten, ich schreibe mir häufig in meinen Kalender neben all den wichtigen Terminen auch kleine Dinge, wie „Blumen kaufen“, „Bilderrahmen aufhängen“, „Zeichnung fertig machen“.
    Dann weiß ich, dass das die Dinge sind, auf die ich mich freuen kann..

    Deine Tipps sind auch super. Gerade das mit dem imaginären Abstreifen des Grolls an der Haustür: Das werde ich mir merken=)

    Deine Mona von
    fleuretfatale

    • 2

      Morgen liebe Mona,
      genau solche To-Do-Listen gibt es bei mir auch immer. Haarkur, Blumen kaufen, Lesen… In letzter Zeit habe ich diese Tagesordnungspunkte aber viel zu oft aus Zeitmangel gestrichen. Bei mir selbst mache ich leider viel zu schnell Abstriche.
      Manchmal klappt das Grollabstreifen gut, manchmal brauche ich aber auch weitere Maßnahmen. Eine heisse Dusche hilft mir zum Beispiel in 99% der Fälle.
      Hab einen schönen Montag 🙂
      Lizzi

  2. 3

    Hallo liebe Lisettte,

    ich finde es ganz mutig, dass Du Dich mit diesem Thema auseinander gesetzt hast. Du hast recht, das war eigentlich der wichtigste Schritt und ich mit meinem halben Home-Office, halben Firmenbüro muss ganz besonders und noch mehr, wenn unsere kleine Fleur zu uns kommt, versuchen eine klare Linienführung zu finden. Das ist schon ein Anspruch. Aber seien wir bei der Durchführung nicht zuuu streng mit uns, loben uns auch einmal und vielleicht lässt sich ja auch hin und wieder eine kleine Belohnung integrieren!

    Einen schönen Sommertag wünscht Dir die Friedi-Hiete

    • 4

      Liebe Friedi,
      manchmal muss man sich auch den unangenehmen Themen stellen 😉
      Von Zeit zu Zeit heisst es einfach durchhalten, dann ist bald auch wieder Zeit für die schönen Dinge.
      Solange Stress nicht zum Dauerzustand wird.
      Im belohnen bin ich übrigens Weltmeister 😉

      Hab einen wunderbaren Abend :-*
      Lisette

  3. 5

    Huhu!
    Auch finde es schön das du dieses Thema ansprichst. Dein Post und vor allem deine Vorsätze gefallen mir wirklich gut.

    Liebe Grüße,
    Lisa

    • 6
  4. 7
  5. 9

    Ein wunderbarer Blogpost! Gerade in letzter Zeit merke ich verstärkt, wie sehr ich Auszeiten benötige. Mir hilft wie dir ein gutes (belangloses) Buch zu lesen oder sich einfach mal bewusst die Zeit für eine Tasse Kaffee zu nehmen. 🙂

    Liebste Grüße
    Dorina // Adeline und Gustav

    • 10

      Guten Morgen liebe Dorina 🙂
      Das hast du genau richtig formuliert. Ich nehme mir jetzt auch mal ganz bewusst Zeit für eine Tasse Lieblingstee 😉
      Den Hinweis hatte ich gerade gebraucht :-*

  6. 11

    Liebe Liz,

    das klignt nach super Vorsätzen. das Schlafspray werde ich gleich mal googlen, ich zerdenke abends auch noch immer so viel. 😉
    Ich werde mich jetzt definitiv auch mal mit meiner Work-Life-Balance auseinandersetzen.

    Hab ein tolles Wochenende.
    Friederike

    • 12

      Hey meine Liebe,
      ich muss mein Spray auch dringend nachbestellen.
      Der Duft hält sich die ganze Nacht im Raum und selbst morgens duftet es noch.
      Ich wünsche dir auch ein fabelhaftes Wochenende :-*

  7. 13

    Huhu meine Liebe,

    ein unglaublich wichtiges Thema! Ich gehöre zu den Menschen, die unheimlich schlecht NEIN sagen können, immer alles versuchen und somit oft an ihre Grenzen stoßen – gepaart mit meinem manchmal ungesunden Ehrgeiz und Perfektionismus ist von Balance oft nicht viel zu spüren. Du siehst: gewisse Parallelen und ich würde jeden deiner Vorsätze sofort unterstreichen!

    Magdalenas Idee mit dem Birchermüsli wird übrigens seit ihrem Post durchgezogen und jedes mal etwas verändert! Somit tapse ich morgens nur zum Kühlschrank, hole mir eine Schüssel Müsli, pimpe das etwas mit Obst auf während der Kaffee läuft und frühstücke dann gemütlich im Bett XD.

    Trotzdem möchte ich dich auch an meinen Umgang mit dem Thema, meinen kleinen Routinen oder Vorsätzen teilhaben lassen – wenn es oft nicht ganz klappt (ich arbeite – wie du – daran).
    1.) Zeit für mich! Ich habe einen Stundenplan und da wird alles reingeschrieben. Mo – So! Da sind natürlich Zeiten für Seminare, für Schule, für Vor- / Nachbereitungen, Hausputz :-D, geblockte Zeiten in denen Konferenzen, Termine usw. liegen können. Was darin auch seinen Platz hat (und was ich super wichtig finde) sind: Sport, Freunde, Freizeit! Wenn ich mir den Sport in die entsprechende Zeit lege, habe ich kein schlechtes Gewissen, weil es ja eingeplant ist und wenn man an einem Abend in der Woche und einem am Wochenende Party/ Ausgehen/ Freunde/ Spaß stehen hat versteht sich von selbst, dass die Tür vom Arbeitszimmer zu bleibt! Das Ganze ist natürlich auch flexibel zu verstehen, aber es hilft mir meine Woche zu strukturieren.
    2.) Egal wie stressig es ist oder wie wenig Zeit ich manchmal trotz Plan habe: Ernährung ist mir sehr wichtig. Wenn ich mich nicht gut ernähre, geht es mir nicht gut. Außerdem koche ich sogar wirklich gerne und genieße es mich selbst zu verwöhnen. Dementsprechend lasse ich mir auch Zeit für das Essen – das gibt es nicht am Schreibtisch oder während der Fernseher läuft.
    3.) Schlafen, schlafen, schlafen! Einer meiner Vorfahren muss ein Murmeltier oder Faultier gewesen sein. Ich kann dein Schlafbedürfnis so gut verstehen und leider!!!! ist es immer genau das was als Erstes gekürzt wird. Arrrrg. So ein Teufelskreis – aber um 21 Uhr ins Bett gehen schaffe ich halt nicht. Na ja, wir arbeiten dran! Am Besten sollte unser Tag einfach 3 Stunden extra haben – so für ein Nickerchen, ein Päuschen, nochmal im Bett rumdrehen! Guter Plan! Richtig guter Plan!!
    4.) Dein Absteifen an der Tür finde ich prima! Das sollte ich noch besser ritualisieren – allerdings ist es in meinem Job echt schwer die Arbeit nicht mit nach Hause zu nehmen – das muss man nämlich einfach. Was ich zumindest immer mache ist: Hände waschen, Umziehen (hallo Jogginghose :D) und dann eine Tasse Tee genießen (da wären wir ja auch wieder bei Zeit für mich). Okay zugegeben: manchmal ist es auch ein Hugo oder Weizen :D.
    5.) Vorsatz NR. 1: Lernen nein zu sagen….kein weiterer Kommentar 😀

    Ich wünsche dir ein wunderschönes Wochenende!
    Alles Liebe,
    Jasmin

    PS.: Am kurz fassen sollte ich auch mal arbeiten XD

    • 14

      Hallo meine Liebe,
      ich bin super glücklich dass du mir so ausführlich von deinen guten Vorsätzen berichtet hast.
      Bitte nicht kürzer fassen! 😉
      Nein sagen ist bei mir auch ein ewiges Thema… Egal wieviel ich zu tun habe, wenn mich jemand, den ich mag, um etwas bittet, dann hat das immer Vorrang.
      Manchmal ist das vielleicht auch gut oder einer Freundschaft zuträglich, in den meisten Fällen führt es aber eher dazu, dass ich völlig überfordert bin und mir die Nächte um die Ohren schlage. (siehe Punkt Schlafbedürfnis)
      Heute ist mal wieder so ein Tag, an dem ich alle meine Vorsätze in den Sand gesetzt habe. Es ist Sonntag, somit eingentlich der Tag der Ruhe und ich arbeite seit 4:00 Uhr morgens. Mittlerweile bin ich völlig durch, habe Kopfschmerzen und könnte mich verkriechen wenn ich daran denke, dass morgen früh um sechs der Wecker klingelt und mich ins Büro schickt. Ich denke ich mache jetzt noch 1,2 Griffe im Haushalt und dann verschwinde ich in mein Bett.
      Der Rest des Sonntags muss ohne mich auskommen.
      Ich wünsche dir einen möglichst entspannten Start in die neue Woche und vielen Dank für deine liebevollen Kommentare immer!
      Du bist hier wirklich zu einem festen Bestandteil geworden und selbst Herr Fabelhaft fragt ob es dir gut geht, wenn du mal nicht kommentierst 😉

      Lizzi

      • 15

        Hihi, das ist ja süß! Thanks a million times! Meist habe ich eure Posts auch schon direkt auf dem Handy gelesen (also sobald der Newsletter eingetrudelt ist) – aber bis ich dann am PC sitze und den Kommentar verfasse dauert es manchmal etwas länger.

        Wir sitzen da wirklich im selben Boot…. Power-Frauen haben es nicht leicht!
        Mein „Nich-Nein-sagen-können“ und „Ich-mute-mir-zu-viel-zu-und-lerne-nicht-draus“ hat mich die letzte Zeit wirklich eingeholt. 1.) Job an der Schule (Referendariat ist nicht gerade die entspannteste Veranstaltung). 2.) WiWi-Studium. 3.) Nachhilfe-Job (ich kann doch meinen armen kleinen Pflänzchen, wenn sie mich so lieb anschauen und bidde bidde machen, nicht sagen, dass ich ihnen nicht in der Schule helfe – arg). 4.) Häuser-Verwaltung von der Familie. 5.) weil das alles noch nicht reicht: Hängerführerschein. Nach den Sommerferien wird zu 2.) Urlaubssemester eingereicht (ich verzweifel gerade total an den Klausuren). bei 3.) 2 Schüler habe ich gut vermittelt und in treue Hände übergeben. Eine wird jetzt noch bis zum Abitur durchgeboxt!! 5.) wenn ich bestehe ist das Anfang August auch endlich von der to-do-Liste. Es kann nur besser werden!!!

        Das hört sich nach gaaar keinem schönen Sonntag an. 4 Uhr aufstehen geht ja wirklich gar nicht!!! Das ist mitten in der Nacht, meine Liebe! Also wirklich!!!!! Da geht man mal so langsam ins Bett 😀

        Liebste Grüße auch an Herrn Fabelhaft 🙂
        Jasmin

        PS.: Zum Thema Work-Life-Balance. Hast du am 4. Aug schon was vor? Ab 18 Uhr ist After Work Party im Aroma 😉

        • 16

          Ach du lieber Herr Gesangsverein… Das macht mir schon beim Lesen Herzrasen. Du armes Pflänzchen bekommst von mir jetzt mal ein wenig Freiraum verordnet… Ich weiß, ich weiß… muss ich gerade sagen. Wir sollten beide dringend was daran ändern!
          Die Müdigkeit aus meinem vollen Wochenende schleppe ich gerade sehr effektvoll durch die ganze Woche. Sitze gerade mal wieder am Laptop, bearbeite Bilder von einem Shooting nach und halte krampfhaft die Augen offen -.-

          Zu den After Work Partys wollte ich schon immer mal. Und zum Aroma hab ich es auch gaaar nicht weit. Klingt perfekt :-))
          Vielleicht hat das Fräulein Fein ja auch Lust sich dazu zu gesellen?! Liest es mit?!
          Da sollten wir auf jeden Fall mal hingehen 🙂

          Hab einen netten Dienstag meine Liebe, der Arbeitstag ist ja hoffentlich bald vorbei?
          :-*

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